Endlich mal wieder ein Romantipp. Und was für einer! Aber Achtung: Kann-man-nicht-weglegen-Gefahr! Noah lebt mit seiner Familie in Bagdad, ist vierzehn, züchtet Tauben und glaubt noch an die Leichtigkeit des Alltags. Doch dann übernimmt ein Kalifat die Macht in seiner Stadt – schleichend, fast beiläufig, aber umso zerstörerischer. Plötzlich werden Bilder zensiert, Frauen verschwinden aus dem öffentlichen Raum, Brüder werden zu Funktionären und selbst Noahs Tauben geraten in Gefahr. Abbas Khider erzählt diesen Umbruch mit leiser Präzision und großer Empathie. „Der letzte Sommer der Tauben” ist ein Coming-of-Age-Roman unter Extrembedingungen, eine Parabel auf den Verlust von Freiheit und ein zartes Buch über das, was bleibt, wenn alles andere genommen wird. Unaufgeregt, eindringlich und sehr lange nachhallend.
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Der letzte Sommer der Tauben | 24 € | hanser-literaturverlage.de | FOTO: Hanser Literaturverlage
Der letzte Sommer der Tauben
Bam und Nat
Die Foodies bei uns im Team sind sich einig: Alle mal schnell ins koreanische Bistro Bamnat nach Kreuzberg und allerbestes Comfort Food genießen. Eigentlich müssten wir nicht viel mehr schreiben – machen wir aber trotzdem und fangen mit dem Namen an: Bam ist koreanisch für Abend und Nat bedeutet Tag, denn hier gibt es (fast) immer was für alle hungrigen Mägen. Na und was gibt es? Unvergessen bleibt das Korean Fried Chicken, das doppelt frittiert wird, außen knusprig und innen saftig ist und mit den süß-pikanten Saucen einfach himmlisch schmeckt. Aber auch der Rest der Karte hat uns überzeugt und läd zum Teilen und Wiederkommen ein – egal ob Bam oder Nat!
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Bamnat | Paul-Lincke-Ufer 40, 10999 Berlin | Mo-Do 18-22 Uhr, Fr-Sa 12-23 Uhr | instagram.com/bamnat030 | FOTO: instagram.com/bamnat030
Sherin Maruhn & Charlotte Küppers
Sherin und Charlotte haben keine Angst vor Tempo. Oder vor Risiko. Oder davor, groß zu denken. Mit LOOSH bauen sie gerade eine Brand auf, die Recovery neu denkt – körperlich, mental, gemeinschaftlich. Charlotte, passionierte Cycling-Instructorin mit Spontanitäts-Gen, und Sherin, Gründerin mit Leistungssport-Mindset und Ruhe im Kern, eint der Wille, Dinge nicht nur zu starten, sondern durchzuziehen. Zwischen Pre-Sale, Teamaufbau und Vision sprechen sie über Energie, Vertrauen ins Leben und darüber, warum Intensität für sie kein Ausnahmezustand sondern Haltung ist.
Name: Sherin Maruhn / Charlotte (ich werde jedoch von allen Lotte genannt) Küppers
Alter: 33 / 27
Wohnort: Berlin / Berlin Mitte
Beruf: Mitgründerin & CEO von LOOSH / Co-Founderin & CMO von LOOSH
Schuhgröße: 41 / 39
Lieblingsfilmzitat: „To lose balance sometimes for love is part of living a balanced life.“ / Hier fällt mir leider nur ein Buchzitat ein, welches gleichermaßen der Titel ist: „Let Them.“ von Mel Robbins
Kontakt: sherin@getloosh.com & LinkedIn / lotte@getloosh.com & LinkedIn
Beschreibe LOOSH in einem Satz:
Sherin: LOOSH macht Recovery einfach: Funktionale Supplements für maximale Erholung.
Charlotte: Recovery for the reckless – die erste Brand, die versteht, dass Erholung der main character ist, damit du jeden Moment deines Lebens in vollen Zügen genießen kannst. Die langen Tage, die durchtanzten Nächte, die Reisen und den Run mit Freunden am nächsten Morgen.
Wann macht dich deine Arbeit glücklich?
Sherin: Wenn aus einer Idee etwas wird, das Menschen wirklich benutzen und ihr Leben spürbar positiv beeinflusst.
Charlotte: Wenn ich sehe wie aus Vision und Gedanken Echtes entsteht: das erste Mal das Produkt in der Hand halten, die erste Order und die Stimmen von Menschen, die bei unseren Events sind.
Worauf achtest du, wenn du jemandem zum ersten Mal begegnest?
Sherin: Auf die Ausstrahlung. Die verrät so viel: wie jemand gerade im Leben steht, was da an Energie mitkommt und ob jemand wirklich präsent ist.
Charlotte: Augenkontakt und Interaktion mit den Mitmenschen. Ich liebe Menschen, die umsichtig und präsent sind – kann aber gar nicht mit dem Gegenteil.
Sherin, beschreibe Charlotte in drei Worten: Energiebombe. Großes Herz. Unfassbare Toleranz.
Charlotte, beschreibe Sherin in drei Worten: Powerfrau, ambitioniert und unglaublich tiefgründig.
Welche drei Dinge findet man immer bei dir im Kühlschrank?
Sherin: Hummus, Eye-Pads und Hafermilch.
Charlotte: Mandelmilch, Crémant, Körniger Frischkäse.
Ein Wort, das du viel zu oft benutzt:
Sherin: „Ja man…“ :)
Charlotte: „Checke“ (Ich bin doch nicht 18). Aber TikTok made me do it.
Welcher Film macht dich immer wieder glücklich?
Sherin: Eat Pray Love.
Charlotte: Love, Actually (oder besser gesagt, jeder Film mit Hugh Grant, wenn man es herunterbricht).
Was würdest du gerne nochmal zum ersten Mal machen?
Sherin: Burning Man. Zum ersten Mal beim Morgengrauen zu grandioser Musik tanzen, während der Vollmond und die Sonne am jeweils anderen Ende des Horizont stehen. Ich habe das 2023 erlebt – das war absurd schön.
Charlotte: Modern Family schauen. Ich habe die Serie nun vermutlich 6x gesehen, aber das erste Mal war das Beste.
Was war deine letzte Frage an ChatGPT?
Sherin: „Kannst du das Steuerberaterangebot prüfen?“
Charlotte: “Was könnte mein Lieblingsfilmzitat sein?” – Deshalb wurde es keins davon.
Wie sieht es bei dir zu Hause aus?
Sherin: Ordentlich, minimalistisch, warm. Ich brauche zuhause Ordnung, um zu funktionieren.
Charlotte: Wie auf einem Pinterest Board. Im Wohnzimmer steht eine beige-farbende Couch von Westwing, aber es gibt ein paar bunte Highlights, wie eine „AMORE“ Decke von kleks und eine orange-farbende Artemide Leuchte.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest?
Sherin: Ich würde mir wünschen, dass Menschen sich trauen, lauter zu leben und ihre Emotionen wirklich zu fühlen. Wir sind in der westlichen Welt, insbesondere in der Business Welt extrem konditioniert und fühlen Emotionen entweder nicht oder eingeschränkt. Dabei ist Fühlen Stärke.
Charlotte: Jegliche Selbstzweifel und Traumata meiner Mitmenschen „wegwischen“. Wenn die nicht wären, könnten wir gemeinsam so viel mehr erreichen.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen?
Sherin: Ofengemüse mit Feta, dazu ein richtig guter Hummus- oder Tahini-Dip und wahrscheinlich noch Lachs.
Charlotte: Ich bin ein riesiger Ottolenghi-Fan. Deshalb würde ich Hähnchenschenkel „Marbella“ nach Ottolenghi kochen.
Was sollte niemand von dir wissen?
Sherin: Es gibt eine Business- und eine Ghetto-Version von mir (dank meiner ägyptischen Wurzeln und dem Umgang mit meinen drei Brüdern).
Charlotte: Mein guilty pleasure: Dschungelcamp und Trash TV.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?
Sherin: „Wozu sagst du am schnellsten Ja?“
Charlotte: Weshalb sollten wir alle statt Recovery mehr Precovery in unseren Alltag einbauen? Was bedeutet Precovery eigentlich?
Das letzte Wort:
Sherin: Mach einfach. Trau dich.
Charlotte: Konstante Selbstoptimierung bricht Menschen. Wir sollten alle mehr im Moment leben, das Leben genießen und uns täglich richtig erholen – bevor wir ausbrennen. Proaktive Vorbereitung vor der Belastung – das ist Precovery, das ist LOOSH.
FOTO: LOOSH
ERSTE wird man nicht allein
Frauensport begeistert Millionen und wird trotzdem medial übersehen. Genau hier setzt ERSTE an: eine neue Medienmarke, die dem Sport der Frauen* endlich die Bühne gibt, die ihm zusteht. Mit Magazin, Newsletter, Podcast und Community macht ERSTE sichtbar, was viel zu oft am Spielfeldrand stattfindet. Denn die Zahlen sind eindeutig: Nur ein Bruchteil der Sportberichterstattung widmet sich Athletinnen – obwohl sie Rekorde brechen, Identifikationsfiguren sind und den Zeitgeist prägen. ERSTE erzählt ihre Geschichten anders: fokussiert auf Leistung, Haltung und Persönlichkeit. Auf Selbstermächtigung, Respekt und eine neue Sportkultur. Der digitale Launch ist bereits gestartet und wir empfehlen von ganzem Herzen eine Anmeldung zum Newsletter. Der Podcast kommt diesen Sommer, das Printmagazin folgt im Herbst. ERSTE versteht Frauensport nicht als Nische oder Charity Case, sondern als kulturelle und gesellschaftliche Kraft. Oder, wie sie selbst sagen: If you can see it, you can be it.
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ERSTE | ewmna.de | FOTO: Sinah Bruckner
ENOUGH! Wir haben GENUG
Genug von Ungleichheit, Ausbeutung und Gewalt. Genug von einem System, das auf Kosten vieler funktioniert – und vor allem auf Kosten von Frauen*. ENOUGH! ist eine Bewegung, die all das bündelt, was sich schon viel zu lange angestaut hat. Jede Person bringt dabei ihr eigenes GENUG mit: Femizide, unbezahlte Sorgearbeit, Gender Pay-, Care- oder Orgasm-Gap, Victim Blaming, Schönheitszwang, Altersarmut, toxische Machtstrukturen. Die Liste ist so lang wie notwendig. Am 9. März 2026 wird dieses GENUG sichtbar gemacht und der Internationale Frauentag am 8. März wird um einen globalen Frauen*-Generalstreik-Tag erweitert. Dezentral, vielfältig, solidarisch. Überall entstehen kleine Aktionen – initiiert von Einzelnen, Gruppen, Kollektiven. Ideen gibt es viele, gesammelt auf enoughgenug.org. In Berlin wird es ab 12 Uhr am Brandenburger Tor einen gemeinsamen Treffpunkt geben. Dort geht es um Verweigerung und Verbundenheit: Wir stehen nicht zur Verfügung. Wir machen Pause. Wir teilen unsere GENUGs. Inspiriert ist ENOUGH! vom Frauenstreik in Island 1975 und von Mareike Fallwickls Roman „Und alles so still“. Friedlich, gemeinsam, bestimmt. Ein Tag, der zeigt: Es reicht. Und wir meinen es ernst.
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ENOUGH! | enoughgenug.org | FOTO: ENOUGH!
MMW VOICES Dinner #3
Schöner als mit einem MMW VOICES Dinner hätten wir den gefühlt endlosen Januar nicht abschließen können. Oder wie es Christiane Varga – unsere Impulsgeberin des Abends – so treffend formuliert hat: Neuland ohne Karte, aber nicht ohne Kompass. Drei zentrale Kompetenzen, die uns durch eine zunehmend unsichere Welt tragen: der Umgang mit Unvorhersehbarkeiten, Ambiguitätstoleranz und nicht zuletzt die Bedeutung von kollektivem Denken und Handeln. Gerade jetzt wird deutlich, wie wertvoll solche Abende sind – nicht nur zum Austauschen und Vernetzen, sondern vor allem auch um Kraft zu tanken. Das Zusammenkommen, ein empathisches Miteinander und echte Zugewandtheit sind und bleiben essentiell – heute und in Zukunft mehr denn je. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit unserem MMW VOICES-Netzwerk nun bereits zum dritten Mal genau solch einen Raum öffnen durften. Ein großer Dank gilt unserem wunderbaren Restaurantpartner W66, der diesen Abend möglich gemacht hat. Und Danke natürlich auch an alle, die diesen Abend mit ihrer Präsenz, Offenheit und Energie so besonders gemacht haben!
FOTOS: Fred Ferschke
Nourished Baby
Es gibt kaum ein Thema, zu dem es mehr Informationen und gut gemeinte Ratschläge gibt – ob gewollt oder ungefragt – als zur Kindererziehung. Noch komplexer wird es, sobald es um Baby- und Kinderernährung geht. Kein Wunder: Auch Erwachsene sehen sich hier mit unzähligen Ansätzen, Regeln und Überzeugungen konfrontiert. Um Überforderung und stundenlange Internetrecherchen mit am Ende oft eher verwirrendem Ergebnis zu vermeiden, haben Paula Saalfeld und Katharina Halmetschlager mit „Nourished Baby – Beikost- & Familienernährung“ ein Buch geschaffen, das weit über ein klassisches Beikost-Kochbuch hinausgeht. Das Werk versteht sich als umfassender Leitfaden für die Beikosteinführung, die frühe Ernährung und eine ganzheitliche Familienküche – und verknüpft dabei Wissenschaft, Kontext und Praxis. Kein Allheilmittel, aber ein sorgfältig recherchierter und inspirierender Wegweiser für Eltern und Familien, die sich eine gesunde, bewusste Ernährung für Groß und Klein wünschen. Auf knapp 600 Seiten finden sich über 100 Rezepte mit natürlichen und besonders nährstoffreichen Zutaten sowie fundierte Hintergrundinformationen – ein Buch zum Stöbern, Verstehen und Nachkochen. Wir haben schon einige Rezepte selbst getestet und sind Fans! Unter allen, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Gewinnspielposting mit „Nourished Baby“ kommentieren, verlosen wir drei Exemplare.
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Nourished Baby | 64 € | mothernurture.at | FOTO: mother nurture
Take the Money and Run
Was passiert, wenn Charisma, Gier und ein gutes Timing aufeinandertreffen? „Take the Money and Run““ erzählt die wahre Geschichte der sogenannten Kryptoqueen Ruja Ignatova – und damit einen der größten Finanzbetrugsfälle unserer Zeit. Es geht um luxuriöse Inszenierungen, große Versprechen und die vielen Menschen, die an die Kryptowährung OneCoin glaubten. Gleichzeitig bleibt die sechsteilige Serie nah an der Figur Ignatova: brillant, skrupellos und faszinierend. Ihr plötzliches Verschwinden im Jahr 2017 gibt der Geschichte bis heute etwas Unheimliches. Spannend wie ein Thriller und beunruhigend real erinnert die Serie daran, wie verführerisch einfache Lösungen klingen können – und wie hoch der Preis dafür ist. Ein absoluter Tipp für alle, die True Crime mögen und sich gern fragen: Wie konnte das passieren?
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Take the Money and Run | ZDF Mediathek | FOTO: ZDF und Mathias Bothor/Nicolas Lekai (CGI)/Serviceplan
Aether Space
Mitten in Kreuzberg liegt das Aether Space – ein Matcha-Spot, der kein einfaches Café, sondern ein ganz besonderer Ort ist. Reduziert im Design, präzise in der Haltung, still und doch urban. Hier dreht sich alles um Matcha. Hochwertig, direkt aus Shizuoka bezogen und unter eigener Marke verarbeitet. Der Geschmack ist klar und fast meditativ: kein Schnickschnack, keine Überladung. Klassischer Matcha, Hojicha und Signature Drinks von verschiedenen Kulturen inspiriert. Was Aether Space besonders macht, ist die Atmosphäre. Man bleibt ein bisschen länger, spricht leiser, schaut genauer hin. Zwischen Flower-Pop-ups, Workshops und gelegentlichen Meditations-Sessions entsteht eine kleine Community – ein Ort für Austausch, Fokus und bewusste Pausen mitten in der Stadt.
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Aether Space | Mo-So 11-18 Uhr | Mariannenstr. 26a, 10999 Berlin | instagram.com/aetherspaceberlin | FOTO: Jochen Arndt
Be your own Valentine
Im HAPPA war Queer Safe Space schon immer mehr als ein Label und über die Jahre ist daraus eine klare Haltung geworden: sichtbar sein, Teil der Community sein, Verantwortung übernehmen – im Team wie im Raum. Und genau das zeigt sich jedes Jahr im Februar ganz besonders. Bereits zum dritten Mal lädt das HAPPA zum Valentinsdinner, das bewusst einen Gegenentwurf zur durchkommerzialisierten Pärchenromantik setzt. Denn Liebe ist mehr als Zweierbeziehungen. Es geht um chosen family, um Freund:innenschaft, um Nähe, Fürsorge und Selbstliebe. An zwei langen Tafeln kommen alle zusammen und gegessen wird Family Style: viele Teller, viele Schüsseln, viele Leckereien – geteilt, weitergereicht, gemeinsam genossen. Man kann alleine kommen oder mit Lieblingsmenschen, mit Partner:innen, Freund:innen oder Herzensverbindungen jenseits klassischer Kategorien. Am Freitag, den 13.02. findet das Ganze als reine Flinta* Edition statt, am Samstag, den 14.02. ist das Dinner offen für alle. Ein Abend für Verbindung statt Erwartungen. Für Gemeinschaft statt Kitsch. Für Liebe in all ihren Formen.
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HAPPA Valentine’s Dinner Flinta* Edition | 13.02.2026 | alle Infos | FOTO: Zoe Spawton
Laura Huppert
„ting“ im Prenzlauer Berg ist eine richtige Institution. Ein Laden, in dem man einfach IMMER etwas findet. Spezialisiert auf schöne Dinge aus Skandinavien und Asien und für jedes Budget immer was dabei. Und dann auch noch der tolle Schmuck aus der eigenen Kollektion „ting goods„! Herrlich! Aber wer steckt eigentlich dahinter? Haben wir uns auch gefragt und kurzerhand Besitzerin Laura fürs Interview verhaftet. Vor 16 Jahren unglücklich in angestellten Bürojobs, wollte sie lieber was eigenes machen. Der Rest ist Geschichte. Hallo Laura, schön dass du hier bist!
Name: Laura Huppert
Alter: 45
Wohnort: Berlin
Beruf: Ladenbesitzerin, Schmuckdesignerin und Inhaberin eines Ladens und Schmucklabels
Schuhgröße: 36
Lieblingstageszeit: Der Morgen. Alles scheint noch möglich…
Kontakt: hello@ting-goods.com
Beschreibe „ting goods“ in einem Satz: ting goods sind handgemachte Schmuckstücke, die in enger und fairer Zusammenarbeit mit einem Team von großartigen Silberschmieden in Jaipur, Indien, entstehen. Unser Schmuck verbindet skandinavischen Minimalismus mit indischem Handwerk.
Was bedeutet beruflicher Erfolg für dich? Zeit zu haben für das, was ich gerne mache.
Was wolltest du mal werden wenn du groß bist? Ich glaube, das hat sich nicht so sehr als Beruf manifestiert… Kann mich zumindest an nix erinnern. Ich wollte unbedingt in Berlin leben und viel reisen.
Worauf achtest du wenn du jemandem zum ersten Mal begegnest? Auf die Augen.
Was machst du an einem freien Tag? Rausgehen mit meiner Familie.
In welcher Beziehung bist du eine Spießerin? Schuhe aus Zuhause!
Wie sieht es bei dir zu Hause aus? Unordentlich.
Was ist der seltsamste Ort, an dem du jemals warst? Eine japanische Sauna in einem lokalen Badehaus mit Fernsehunterhaltung à la Takeshi’s Castle.
Über welches Thema könntest du eine 30-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung? Über den Verlust von sozialem Miteinander durch soziale Medien, die Verlagerung ins Digitale etc. und die gesellschaftliche Relevanz von lokalen Ladengeschäften als sozialem Treffpunkt.
Gibt es in deiner Familie eine Tradition, die du besonders magst? Mitbringsel von Reisen für die Daheimgebliebenen.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Die globale Verteilung von Ressourcen und Wohlstand.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Nix. Kochen für andere macht mich nervös. Wenn ihr Glück habt, macht mein Mann was von Ottolenghi. Ich habe in dem Kochbuch nur die 93 Post-its verteilt…
Was sollte niemand von dir wissen? Das schreibe ich doch nicht in ein Interview.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wohin geht die nächste große Reise?
Das letzte Wort: Muss ich nicht mehr immer haben.
FOTO: Clara Löffler
Milch, Revisited
Hätten wir vor 50 Jahren erzählt, dass Milch im Jahr 2026 für so viel Gesprächsstoff sorgt, hätte das sicher überrascht. Heute geht es längst nicht mehr nur um Milch im Kaffee, sondern darum, Kuhmilch oder pflanzliche Alternativen zu wählen. Hafer, Soja, Erbse oder Kokos – die Auswahl scheint endlos. Bei den rein pflanzlichen Milchalternativen oft ein Problem: Die Nährstoffe. Viel Zucker und Kohlenhydrate und wenig Mineralstoffe. Und auch Kuhmilch ist nicht so gesund wie lange propagiert. Precision® löst dieses Problem mit einer nachhaltigen, nährstoffreichen und zuckerreduzierten Milchalternative, die Kuhmilch geschmacklich sehr nahe kommt, aber mit 97 % pflanzlichen Zutaten übertrifft sie in Sachen Nährwerte sowohl Kuhmilch als auch gängige pflanzliche Alternativen. Besonders beim Zucker: Precision enthält nur ein Viertel des Zuckergehalts von Kuhmilch und knapp ein Drittel von Hafermilch. Und es geht noch weiter: Ab 2027 sollen die letzten 3 % Kuhmilch durch Präzisionsfermentation mit naturidentischem Milchprotein ersetzt werden – komplett pflanzlich. Manchmal muss man das Rad eben doch neu erfinden. Wer testen möchte, kann auf unserem Instagram-Kanal eines von vier Probierpaketen gewinnen: Einfach beim aktuellen Gewinnspielposting mit „Milch“ kommentieren und uns folgen.
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Precision® | precision-food.com | FOTO: Precision®
Die Ärztin & der Nerd: Gesundheit trifft Zukunft
Was passiert, wenn medizinisches Fachwissen auf Unternehmergeist und Tech-Neugier trifft? Der Podcast „Die Ärztin & der Nerd“ liefert die Antwort. Ärztin Dr. Anne Latz und Unternehmer Toan Nguyen sprechen über Gesundheit, Longevity, mentale Stärke und moderne Lebensführung – fundiert, ehrlich und alltagsnah. Dabei geht es nicht um dogmatische Selbstoptimierung, sondern um kluge Fragen: Wie bleiben wir gesund in einer digitalen Welt? Welche Rolle spielen Technologie, Prävention und Selbstverantwortung? Und wie finden wir eine Balance zwischen Leistung und Lebensqualität? Mit einer Mischung aus medizinischem Know-how, persönlichem Austausch und kritischem Blick auf Trends bietet der Podcast frische Impulse für alle, die Gesundheit als Zukunftsprojekt verstehen – neugierig, reflektiert und menschlich. Läuft hier im Team auf allen Ohren und vielleicht auch gerade beim Schreiben dieses Artikels :)
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Die Ärztin & der Nerd | Spotify | FOTO: Bastian Bochinski
Mindfulness für alle
Vom Leben als Rechtsanwältin in die schönsten Yogastudios der Stadt – Mandanas Weg zu Studio Lietz war bemerkenswert schnell. Innerhalb weniger Monate wurde aus einer Idee ein fertiges Produkt. Auslöser war, wie so oft, eine vergebliche Suche: ästhetische Yoga-Accessoires während der Zeit des Online-Yogas in der Corona-Pandemie. Mandana fasste einen Entschluss und entwarf ihre ersten Designs mithilfe von Online-Tutorials selbst. Bis heute entstehen alle Entwürfe im Berliner Studio – individuell, durchdacht und unverwechselbar. Mit Studio Lietz möchte sie Achtsamkeit zugänglicher machen. Ob lange Yoga-Flows oder kurze Meditationen am Morgen: Mindfulness soll sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Denn Achtsamkeit stärkt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch das Gefühl von Verbundenheit. Bei Studio Lietz gilt die Überzeugung, dass wir uns mit Dingen umgeben sollten, die Freude machen – weil die kleinen Dinge zählen. Und ja: Kissen, Matten und Blöcke dürfen dabei auch einfach richtig schön sein. Alle Produkte verbinden zeitgemäßes Design mit Verantwortung. Studio Lietz setzt auf Transparenz, nachhaltige Materialien wie Bio- und Recyclingstoffe sowie auf lokale, familiengeführte Betriebe in Europa – teilweise wird direkt im Berliner Studio produziert.
Wer jetzt schon seinen Zeigefinger auf dem Bestell-Button hat, nutzt unbedingt „MMW10“, um bis zum 13.02.2026 10 % bei der Bestellung zu sparen.
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Studio Lietz | studiolietz.com | FOTO: Alicia Minkwitz
LLOT LLOV | VOLL TOLL
Es gibt viele Arten von minimalistischem Design, die eher kühl und wenig einladend wirken. Und dann gibt es Ansätze minimalistisches Design so umzusetzen, dass es richtig wohnlich ist. Dass ihre Berliner Designmarke LLOT LLOV einmal zum Inbegriff ihres Namens – „voll toll“ rückwärts – und zum Aushängeschild eines modernen Designstils mit traditionellen Elementen und Materialien werden würde, hätten Ania Bauer und Jacob Brinck bei der Gründung im Jahr 2006 vielleicht nicht unbedingt vorausgesehen. Oder vielleicht doch. Denn wer 12 Meter lange Kabel und Lampenschirme mit fein gestrickter Merinowolle ummantelt – wie bei der Lampe Ray – und Materialien kunstvoll miteinander verschränkt, braucht Fantasie und visionäres Denken. Was die Leuchten Ray und Matt mit ihrer weichen Wollummantelung auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, sich Räumen und den Bedürfnissen ihrer Bewohner:innen anzupassen: als Decken-, Lese- oder Wandleuchte. Die Möglichkeiten sind vielfältig, das Ergebnis immer gleich – zurückhaltende Gemütlichkeit durch natürliche und upgecycelte Materialien. Denn neben traditionellen Arbeitsweisen steht Nachhaltigkeit im Zentrum: So besteht der Terrazzo GLACIER aus upgecycelten Nagellackflaschen. Gefertigt werden die Objekte in Europa, häufig in sozialen Werkstätten.
Was können wir mehr sagen als: voll toll.
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LLOT LLOV | llotllov.com | FOTO: Arne Grugel
Alu Kitzerow
Alu Kitzerow ist eine Frau der Tat und hat ihren Vorstellungstext einfach mal selber geschrieben. Lieben wir! Genau wie das Interview mit ihr. Los geht’s! „Sie ist Zukunftsforscherin, hat das Elternblogger-Netzwerk Blogfamilia, sowie zukunftsforscherin.de mitgegründet und bekam mit 40 Jahren die Diagnose Krebs. Seitdem schreibt sie wütend und ehrlich über eine Krankheit, die jeden treffen kann. Dafür wurden sie und ihr Mann 2023 mit dem Goldenen Blogger „Tagebuch“ ausgezeichnet. Im Frühjahr erscheint ihr neues Buch „Meine Familie, der Krebs und ich“ im Gräfe und Unzer Verlag.“
Name: Alu Kitzerow
Alter: 43
Wohnort: Berlin-Pankow
Beruf: Zukunftsforscherin (Referentin in einer diakonischen Stiftung)
Schuhgröße: 40
Lieblingstageszeit: 21 Uhr
Kontakt: @grossekoepfe, alu@grossekoepfe.de
Erzähle uns von deinem neuen Buch in einem Satz: Das Buch „Meine Familie, der Krebs und ich“ ist nicht nur ein Ratgeber, es ist ein Begleiter für Betroffene und Angehörige durch Diagnose, bürokratisches Chaos und den Spagat nicht allein zu leben.
Wer gab dir den besten beruflichen Rat und welcher war es? Meine Ausbilderin in meinem Lehrberuf „Buchhändlerin“ sagte einmal zu mir: Angst ist niemals ein guter Berater – SPOILER: das stimmt!
Was war dein allererster Job? Redakteurin bei einem Magazin, das kostenlos bei Burger King verteilt wurde.
Wann hast du dir das letzte Mal gewünscht, dass der Tag nie aufhört? Bei unserer Sommerfeier im Juli 2025, wo wir mit allen lieben Menschen gefeiert haben, dass die Akuttherapie vorbei ist und wir alle noch da sind.
Drei Bücher, die jede:r gelesen haben sollte:
– Sarah Kuttner: „Mama&Sam“
– Irmgard Keun: „Das Kunstseidene Mädchen“
– Annett Gröschner: „Schwebende Lasten“
Wie würde dein perfektes Zimmer zum Leben aussehen? Eine Bibliothek in der ein großes Bett steht. Eine Fensterfront mit Blick auf freie Landschaft. Ein Boden der knarzt, wenn man darüber läuft.
Berlin ist… der Ort an dem ich zu Hause bin.
Was war deine letzte Frage an ChatGPT? Wie sollte das Verhältnis einer Gewichtsdecke zum Körper sein?
Deine größte Schwäche? Ich bin sehr ungeduldig.
Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Oliver Koletzki und Whitney Houston
Was würdest du ändern wenn du die Macht dazu hättest? Die Bedingungen für pflegende Angehörige.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Gemüse-Quiche mit Salat.
Was sollte niemand von dir wissen? Wie viele Tattoos ich wirklich habe.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wie schaffst du das alles? (Antwort: Ich schaffe nicht alles, aber das hab ich mir auch nie vorgenommen.)
Das letzte Wort: Geh zur Früherkennung und sag niemals zu jemanden nach einer Krebsdiagnose „Die Tante des Bruders meiner Schwägerin ist AUCH an Krebs gestorben.“
FOTO: Konstantin Manthey
LET’S 2026!
Liebe Freundinnen und Freunde,
was war das für ein schöner Start ins neue Jahr 2026! Die Zeit „zwischen den Jahren“ hat sich diesmal wirklich wie eine Auszeit angefühlt, in der die Welt ein wenig stehen bleiben durfte. Wir konnten durchatmen, wirklich einmal unsere digitalen Geräte und Kanäle abschalten, die Ruhe genießen und sowohl zurückschauen als auch nach vorne blicken. Reflektieren was uns wichtig ist, was unbedingt bleiben muss und was gehen darf.
Und wir konnten Kraft tanken. Jetzt möchten wir in die Welt hinausrufen: Lasst uns gemeinsam laut LET’S sagen – zu neuen Ideen, inspirierenden Begegnungen und Momenten, die in Erinnerung bleiben! Lasst uns die Welt da draußen aktiv mitgestalten und zum Guten verändern, im Kleinen wie im Großen. Lasst uns einander ehrlich begegnen, austauschen und miteinander neue Projekte ins Leben rufen. Lasst uns wieder öfter in der Realität begegnen statt nur am Screen. Lasst uns Pläne schmieden und mit Zuversicht und Mut nach vorne gehen. Und vor allem: Lasst uns einander wieder mehr die Geschichten der Menschlichkeit und der Erfolge erzählen – denn nur so finden wir die Energie für Optimismus, Neustart und Transformation. Lasst uns gegenseitig hochziehen statt runter!
Wir haben in den letzten Wochen und Monaten schon ganz intensiv an neuen Zukunftsideen gebastelt und bei uns steht 2026 so viel Neues an, dass wir es kaum erwarten können nun endlich all die Ideen in die Tat umzusetzen.
Euch allen wünschen wir von Herzen einen zuversichtlichen und energetischen Start ins neue Jahr!
LET’S GO!
Julia, Theresa und das gesamte muxmäuschenwild Team
FOTO: Anja Vatter (Text) & studiododo (Grafik)
Geschenkespecial #2
Huete folgt schon unser Geschenke-Special Nummer zwei: wie immer eine kleine, aber feine Auswahl an kreativen Geschenkideen. Wir starten mit einem Klassiker: dem Buch. Da wäre zum einen Lázár, die poetisch erzählte Saga einer ungarischen Familie über vier Generationen. Ein Roman voller Tragik und Schönheit, Magie und Leichtigkeit – und dabei zutiefst berührend. Perfekt für einen gemütlichen Leseabend zwischen den Jahren. Noch romantischer wird es mit Für Polina von Takis Würger. Der Autor erzählt die Geschichte von Hannes, der nach dem Abschied von seiner ersten großen Liebe Polina das Komponieren aufgibt und sich Jahre später – natürlich mithilfe der Musik – auf die Suche nach ihr macht. Wer es persönlicher mag, wird bei Willi the Label fündig: Dort lassen sich T-Shirts, Hosen, Schals und mehr individuell besticken – von kleinen Kritzeleien bis hin zu echten Kunstwerken. Im Kalender von Gianluca Scigliano begleiten Spinguin und Zackel humorvoll durch das Jahr 2026. Gianluca, auch bekannt als @myobscurevisions, füllt jede Kalenderseite mit kreativen Zeichnungen – nicht nur etwas für Dackel- oder Pinguinliebhaber. Und wenn wir schon beim neuen Jahr sind: Wie wäre es mit farbenfrohen Kerzen und Kerzenständern von Studio About? Sie machen den Übergang in den meist grauen Januar deutlich freundlicher. Die knalligen Farben lassen uns fast den Verlust der festlichen Weihnachtsbeleuchtung vergessen – und bringen uns ein kleines Stück Sommer zurück. Apropos Sommer: Einen Vorgeschmack darauf liefern die wunderschönen metallenen Shiloh Champagne Coupes von soos Atelier, ideal für Eis-Desserts oder Beeren. Und wem das noch zu lange dauert: Champagner sieht darin auch an Silvester großartig aus – und das steht schließlich unmittelbar vor der Tür.
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GESCHENKESPECIAL #2 | FOTO: Annie Spratt/Unsplash
Was dir dein Vaginom schon immer sagen wollte
Von „Darm mit Charme“ bis zum Fermentations- und Probiotika-Boom – mit dem Mikrobiom des Darms kennen wir uns inzwischen ganz gut aus. Aber dass auch der weibliche Intimbereich eines hat, das zudem ein richtiges Sensibelchen ist, wissen nur wenige. H3R LAB aus Hamburg bringt Female Health endlich auf den Punkt: mit wissenschaftlich fundierten Supplements, einer hormonresponsiven Skincare und einer Intimpflege, die Frauen in allen Lebensphasen ernst nimmt. Was die Produkte wirklich besonders macht? Sie fühlen sich an, als hätte endlich mal jemand zugehört. Das Vaginal-Gel ist so eine Art Ommm-Moment für Tage, an denen alles sensibler und hormon-chaotischer ist als sonst. So ist es auch bei der Skincare, mal brauchen wir Glow, mal Ruhe, mal richtig Power. Genau dafür sind die Formulierungen gemacht. Zum Launch verlosen wir unter allen, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Magazin-Gewinnspiel-Posting mit „Von Kopf bis Fuß“ kommentieren, ein Glow Bundle (Hair & Skin Komplex, Radiance Serum & Rich Cream) und das Vaginal-Gel von H3R LAB.
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H3R LAB | h3rlab.com | FOTO: H3R LAB
Funzy
Klettern, toben, das Sofa auseinandernehmen und daraus die wildesten Burgen bauen – kennen wir alle, oder? Genau aus solchen Momenten ist Funzy entstanden. Felix und Michael wollten als Väter etwas haben, das diese Energie auffängt: flexibel, stabil, schön und vor allem kindgerecht. 2021 haben sie deshalb das erste modulare Spielmöbel Europas nach Deutschland gebracht. Alles begann mit dem Spielesofa: ein Sofa in Kindergröße, das sich mit ein paar Handgriffen verwandeln lässt. Burg? Höhle? Weiche Spiellandschaft? Kein Problem. Die Stoffe sind kuschelig, die einzelnen Elemente leicht – perfekt zum Spielen, Lümmeln und Fantasieren. Fun und cozy – eben funzy. Unser persönliches Highlight: das Hüpfpolster. Eine sichere, leise Sprungfläche mit Taschenfederkern für extra viel Hüpffreude. Und ja, es sieht wirklich gut aus und die Bezüge sind selbstverständlich waschbar. Und weil wir Erwachsene manchmal genauso gern bauen, lümmeln und entspannen wie Kinder, gibt es Funzy auch in groß: das Family Sofa. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Designerstück, auf den zweiten entpuppt es sich als echtes Multitalent. In Sekunden wird daraus eine Spielinsel, eine Leseecke oder ein Gästebett. Die modularen Elemente machen’s möglich. Wer noch mehr ausprobieren möchte, kann sich außerdem mit Sitzkissen und Spieltischen austoben – für noch mehr Kombinationen und noch mehr Funzy-Momente.
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Funzy | myfunzy.de | FOTO: Funzy





















