Von „Darm mit Charme“ bis zum Fermentations- und Probiotika-Boom – mit dem Mikrobiom des Darms kennen wir uns inzwischen ganz gut aus. Aber dass auch der weibliche Intimbereich eines hat, das zudem ein richtiges Sensibelchen ist, wissen nur wenige. H3R LAB aus Hamburg bringt Female Health endlich auf den Punkt: mit wissenschaftlich fundierten Supplements, einer hormonresponsiven Skincare und einer Intimpflege, die Frauen in allen Lebensphasen ernst nimmt. Was die Produkte wirklich besonders macht? Sie fühlen sich an, als hätte endlich mal jemand zugehört. Das Vaginal-Gel ist so eine Art Ommm-Moment für Tage, an denen alles sensibler und hormon-chaotischer ist als sonst. So ist es auch bei der Skincare, mal brauchen wir Glow, mal Ruhe, mal richtig Power. Genau dafür sind die Formulierungen gemacht. Zum Launch verlosen wir unter allen, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Magazin-Gewinnspiel-Posting mit „Von Kopf bis Fuß“ kommentieren, ein Glow Bundle (Hair & Skin Komplex, Radiance Serum & Rich Cream) und das Vaginal-Gel von H3R LAB.
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H3R LAB | h3rlab.com | FOTO: H3R LAB
Was dir dein Vaginom schon immer sagen wollte
Haus Hirt
Es gibt sehr viele wunderschöne Hotels in den österreichischen Alpen – und dann gibt es das Haus Hirt. Ein Ort, an dem irgendetwas anders zu sein scheint, das merkt man schon kurz nach der Ankunft. Auch hier gibt es schicke Zimmer, einen wirklich schönen Spa- und Sauna-Bereich, liebevoll kuratiertes Kinderprogramm, extrem leckeres Essen – es fehlt einem wirklich an nichts – und dennoch unterscheidet das Haus Hirt etwas von all den anderen seiner Art. Wir haben länger nachgeforscht was es sein kann, und wieso alle Gäste, mit denen man sich dort unterhält, schon zum x-ten Male immer wieder herkommen – und sind am Ende zu dem Schluss gekommen: Es liegt an der Seele des Hauses. Evelyn, die Hausherrin und Gastgeberin, die jeden Gast willkommen heißt und wirklich alles im Blick hat, hat es geschafft über viele Jahrzehnte das Haus immer wieder liebevoll weiterzuentwickeln, ohne sich nach neuen Trends zu richten, und hat dabei einen Ort geschaffen, bei dem man vom ersten Augenblick das Gefühl hat: man ist hier bei Freunden zu Besuch und möchte nie wieder weg. An wirklich alles wurde gedacht: das Kinderprogramm fühlt sich nicht so an, als ob die Kinder wegorganisiert werden, sondern es gibt allerhand Wandertouren und Unternehmungen, die man auch als Familie zusammen erleben kann. Beim Abendessen gibt es ein stilvolles Drei-Gänge-Menü – und dennoch ist die Atmosphäre kindergerecht und alle Altersklassen fühlen sich wohl. Hier wurde ein Ort geschaffen, an dem sowohl die Kleinsten Spaß haben, als auch Teenager sowie die Eltern sich erholen können – und wo hat man das schon? Aber was am meisten auffällt sind die Menschen. Jede Person, mit der man sich unterhält – sei es die Reinigungskraft, der Koch, die Wanderführerin (die selbst schon als Kind zu Gast war und seitdem immer wiederkommt), der junge Kids-Betreuer oder die Rezeptionistin: jede Person dort ist über alle Maßen engagiert, zugewandt, herzlich und hilfsbereit und trägt die Seele des Hauses weiter. Dadurch zieht dieser Ort auch eine ganz bestimmte Art von Gästen an, die sich ungewöhnlich wohl fühlen und oft sogar untereinander anfreunden.
Ok, wir hören auf zu schwärmen. Wie viele Zimmer es dort gibt findet ihr schon online heraus. Und dass man hier nicht nur im Winter famos skifahren kann, sondern auch wandern kann rund ums Jahr, oder einfach einen Wellness- und Aktivurlaub mit der Familie verbringen kann, ist selbstredend. Es lohnt sich in jedem Falle zu jeder Jahreszeit hier mal vorbeizuschneien. Unser Tipp: schnell in den Kalender schauen und reservieren, denn die Zimmer sind oft ausgebucht und Wiederkehrer buchen gern schon ein Jahr im Voraus für das nächste Jahr wieder. Wir auch!
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Haus Hirt | haus-hirt.com | FOTO: Klaus Vyhnalek
Mathilda Mutant
Habt ihr euch schonmal gefragt, warum die Schokoladenpackung so aussieht, wie sie aussieht? Oder die Weinflasche? In einigen Fällen könnte Mathilda Mutant die Antwort sein, denn sie ist selbstständige Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf Verpackungsdesign. Bedeutet Mathilda gestaltet Umverpackungen, vor allem für Lebensmittel. Kein Wunder also, dass sie Supermärkte liebt – und das vor allem im Ausland. Da trifft es sich ganz gut, dass Mathilda nicht nur gerne reist, sondern regelmäßig eine wohlverdiente Auszeit in ihrer absoluten Lieblingsstadt New York verbringt. Was soll man sagen, manchmal ist einfach alles perfekt.
Name: Mathilda Mutant / Mati
Alter: 38
Wohnort: Mainz
Beruf: Kommunikationsdesignerin
Schuhgröße: 39
Lieblingsfarbe: rosa
Kontakt: hello@mathildamutant.de/ @mathildamutant (Instagram)
Beschreibe deinen Designstil in einem Wort: Bunt und flächig. Aber auch manchmal leise und edel. Oder in einem Wort: mutantig.
Bist du besser darin, Dinge anzufangen oder zu beenden? In dem dazwischen.
Welcher Moment hat alles verändert und warum? Die Selbstständigkeit vor 13 Jahren. Was ich alles machen durfte. <3
Was würdest du gerne lernen, wenn weder Zeit noch Geld eine Rolle spielen würde? Schlagfertigkeit :) Hehe. Und ich würde freie Kunst studieren wollen.
Was ist das mutigste Design, das du jemals gemacht hast? Manti Manti, Jokolade (die frühere Tafel), Walter, die Kultursommerbroschüren und eigentlich immer meine eigenen kleinen Projekte.
Das glaubt niemand von dir: Ich bin irgendwie introvertiert.
Wer sitzt mit dir an deinem Traum-Stammtisch? Meine Freunde <3 Und vielleicht Beyonce. Haha.
An wen würdest du 1.000 Euro spenden? Discovering Hands! (discovering-hands.de)
Was ist das schönste Wort in der deutschen Sprache? Pause. Oder Sammelsurium.
Wenn du mit einem Klick eine Message auf jedes Plakat der Welt setzen könntest, was würde darauf stehen? Ein bisschen Rosa tut nicht weh.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Einiges.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Lasagne! <3
Was sollte niemand von dir wissen? Dass ich gar nicht Mathilda Mutant heiße.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Welcher ist der beste Supermarkt?
Das letzte Wort: Ein bisschen Rosa tut nicht weh!
FOTO: Anton Pfurtscheller
Debbie-Marie Stabenow
Von Theater über Kommunikationsdesign bis hin zur Radiomoderation – Debbie hat schon einiges ausprobiert und bleibt dabei immer neugierig. Aktuell steckt sie mitten in ihrem nächsten großen Abenteuer: Sie schreibt an einem Roman, ein echtes Herzensprojekt. Abseits davon lebt Debbie für die kleinen und großen Genüsse des Lebens. Aperol Spritz? Immer gerne. Käsesoße? Ja, bitte! Und wenn irgendwo Musik läuft, erkennt sie den Song meist schon nach den ersten fünf Sekunden. Sie trägt gerne Krawatten, hat über 20 Tattoos (darunter ein Glas Aperol Spritz), kann ihre Nase mit der Zunge berühren und stellt sich auch sonst gerne jeder Herausforderung, zum Beispiel als Foltermagd im Berlin Dungeon. Eins ist sicher: langweilig wird es Debbie nie!
Name: Debbie-Marie Stabenow (Mausi)
Alter: Mein Ausweis sagt 28, meine Leber sagt 18, und mein Rücken sagt 66.
Wohnort: Potsdam (Wer nicht in Potsdam lebt, ist selbst schuld.)
Beruf: Radiomoderatorin, Redakteurin, Autorin und Lebedame
Schuhgröße: 39, 39,5 oder 40 – ich lege mich da nicht fest
Lieblingsfilmzitat: „Ein Herz ist eine schwere Bürde.“ – Das wandelnde Schloss
Kontakt: Instagram: @debbie.stabenow (oder schickt mir einfach eine Flaschenpost).
Was wolltest du mal werden, wenn du groß bist? Glücklich! Ansonsten die erste weibliche Fußballerin in der männlichen Nationalmannschaft (Rückennummer 13), Feuerwehrfrau, Oscarpreisträgerin, Musicaldarstellerin und Mutter einer Tochter.
Was war die bisher größte Herausforderung in deinem Leben? Matheunterricht. Hass. Purer Hass. Außerdem mein erster Kredit für die Küche – sowas lernt man nicht in der Schule. Und natürlich, als mein Herz zum ersten Mal gebrochen wurde.
Womit kann man dich beeindrucken? Freundlichkeit. Empathie. Rückwärtssalto. In der Reihenfolge.
Wessen BRAVO-Poster hattest du an der Wand? Jared Leto/30 Seconds To Mars – bis heute.
Der größte Irrtum deines Lebens? Radiomoderatoren können sich die Musik selbst aussuchen.
Was hat dich zuletzt wirklich bewegt? Wicked
Wann in deinem Leben hast du dich am lebendigsten gefühlt? Wenn ich auf mein Herz gehört habe und jeder Angst den Mittelfinger gezeigt habe.
Welche drei Dinge findet man immer bei dir im Kühlschrank? Aperol, Avocados und Gesichtsmasken
Zu welchem Thema hast du erst kürzlich deine Meinung geändert? Bücher sind besser als Dating-Apps.
Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von dir ist? Ein verheirateter Matheprofessor.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Tampons und Binden wären für alle kostenlos! Frauen hätten dieselbe körperliche Kraft wie Männer, und ein Döner würde nur 2,50€ kosten.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Alles, was ihr wollt, ihr kleinen Zuckermäuse. Ansonsten eine Lasagne nach dem Originalrezept meiner Omi.
Was sollte niemand von dir wissen? Dass mein erster Crush Luke Skywalker aus Star Wars war und ich mir als Kind die Musik der Beatles reingezogen habe, weil sie denselben Topfschnitt wie Herr Skywalker hatten. (Das Herz will, was das Herz will.)
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? In welchem Hogwarts-Haus bist du – und warum in Slytherin?
Das letzte Wort: … ist noch nicht gesprochen! <3
FOTO: privat





