Mehr Entspannung geht kaum: Yoga unter den Sternen. Einmal im Monat tauscht das Mahalaya Yoga-Studio seine Mattenräume gegen die imposante Kuppel des Zeiss-Großplanetariums und verwandelt sie so in den wohl außergewöhnlichsten Yogaraum der Stadt. Hier ist kein Platz für Alltagsstress oder Großstadthektik. Stattdessen begleitet der funkelnde Sternenhimmel die Teilnehmenden durch eine Stunde sanfter Flows, die Körper, Geist und Universum miteinander verbinden. Niemand muss sich dabei mit Schwarzen Löchern, Sternbildern oder kosmischen Theorien befassen, denn die Projektionen schaffen einfach nur Ruhe, Tiefe und ein ganz besonderes Ambiente – mal beruhigend, mal sorgt die Bewegung für eine kleine Balance-Herausforderung, aber magisch ist es immer. Wir verlosen auf unserem Instagram-Account 1 x 2 Tickets. Um zu gewinnen müsst ihr uns einfach bei Instagram folgen und das aktuelle Gewinnspiel-Posting mit „Sternenyoga“ kommentieren.
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Yoga unterm Sternenhimmel | 20 €/Stunde | planetarium.berlin/yoga | FOTO: Steffen Junghanß
Yoga unterm Sternenhimmel
Slooooow Fashion
Schon mal von der Cashmere Clinic gehört? Ja, ihr habt richtig gelesen. Die Sache ist so einfach wie genial: Die Münchner Brand ‘Allude’ um Designerin Andrea Karg bietet eine Art Spa-Service für Cashmere an: Handwerklich geschickt verschwinden Defekte, Fasern werden geglättet und das Kleidungsstück erstrahlt beinahe wie neu – allerdings mit der Geschichte, die es besonders macht und das alles bereits seit zehn Jahren und an über 50.000 Cashmere-Artikeln. Ob das heiß und innig geliebte Pullover-Erbstück der Mutter, der mühsam zusammengesparte Cardigan oder der Schal, der schon zehn kalte Winter lang viel Wärme gespendet hat: Die Allude Cashmere Clinic lässt kleine Defekte durch kunstvolle Handarbeit verschwinden, glättet schonend verfilzte Fasern und frischt auf. Ein klares Statement für Nachhaltigkeit und Wertschätzung von Kleidung. Und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Wintersachen aus dem Schrank zu holen, sie gründlich zu überprüfen und schnellstmöglich einen Termin in der Cashmere Clinic zu buchen. Im Winter werdet ihr euch freuen! Wer eine Luxuspflege gewinnen möchte, folgt uns einfach bei Instagram und kommentiert das aktuelle Gewinnspiel-Posting mit „Cashmere Clinic“.
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Allude Cashmere Clinic | allude-cashmere.com/cashmere-clinic | FOTO: Cashmere Clinic
Fast klassisch Französisch
Lässig und doch elegant wird seit Neuestem am Kollwitzplatz im Bistro Jolie gespeist. Zwischen Weinbar und Brasserie angesiedelt, ist es ein Bistro im klassischen Sinne: ein Ort, an dem man bei einem guten Glas Wein und ein paar feinen Gerichten den Abend mühelos verfließen lassen kann. Mal steht das Produkt pur im Mittelpunkt, mal kommt es klassisch französisch interpretiert auf den Teller. Die Karte ist eine klare Einladung zum Teilen und Probieren: Austern und Hühnerleberpastete finden sich hier ebenso selbstverständlich wie gegrillter Wolfsbarsch mit Épicen-Soße, frisches Sauerteigbrot mit Kalamata-Oliven oder ein saftiges Picanha-Steak mit würzigem Chimichurri. Dazu passt die Weinauswahl, die für sich spricht: naturbelassene Weine von unabhängigen Winzer*innen, handverlesen über Berlins Boutique-Importeure. Ein besonderes Highlight ist außerdem der Mittagstisch am Wochenende: Wenn die Sonne über den Tischen steht, ein Glas Wein in der Hand und ein paar Köstlichkeiten auf dem Teller – mehr braucht es nicht, um den Berliner Spätsommer gebührend zu genießen.
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Jolie Bistrot | Wörther Str. 35, 10435 Berlin | Mo, Mi, Do, Fr 18-24 Uhr, Sa-So 12-24 Uhr | jolie-berlin.com | FOTO: instagram.com/jolie.bistrot
Laurence Saunier & Marlena Hien
Laurence und Marlena, die Gründerinnen hinter Bears with Benefits, jonglieren nicht nur erfolgreich eine schnell wachsende Beauty-Brand, sondern auch Familie, Kinder, Hausbau, Altbausanierung – und schaffen es trotzdem, zwischendurch eine Coke Zero (Marlena) oder einen tiefen Atemzug (Laurence) einzubauen. Eigentlich wollte Laurence mal Nahost-Expertin werden, hat dann aber übers Ausprobieren und Umwege ihre Liebe fürs Gründen entdeckt – und in Marlena die perfekte Partnerin gefunden. Gemeinsam haben die beiden eine wilde, manchmal chaotische, aber vor allem unglaublich erfüllende Reise hingelegt, auf der Marlena mehr über Amazon-Algorithmen und Finanzbuchhaltung gelernt hat, als sie je wollte – und trotzdem eine Marke aufgebaut hat, die inzwischen international durchstartet.
Name: Laurence Saunier / Marlena Hien
Alter: 49 / 37 (gefühlt aber zwischen 25 und 80, je nach Schlaflage der Kinder)
Wohnort: Hamburg / München (born and raised)
Beruf: Gründerin & Unternehmerin / Unternehmerin
Schuhgröße: 39 / 42
Lieblingsfarbe: ein warmes, sonniges Gelb / Pink – was sonst?
Kontakt: linkedin.com/laurence-saunier / linkedin.com/marlenabraeu
Beschreibe Bears with Benefits in einem Satz:
Laurence: Vegane, hochwertige Nahrungsergänzung in Gummibärchenform – für Frauen, die Selfcare lieben, aber nicht das Gefühl brauchen „optimieren“ zu müssen.
Marlena: Vitamine, die wirken – und dabei so lecker sind, dass man fast vergisst, dass sie gesund sind.
Wer gab dir den besten beruflichen Rat und welcher war es?
Laurence: Meine Mutter. Sie ist Mathematikerin und hat mir früh mitgegeben: Hab keine Angst vor Unbekannten. Fang einfach an zu rechnen, der Rest ergibt sich Schritt für Schritt.
Marlena: Mein Vater: Echte Freiheit bekommst du nur in der Selbstständigkeit. Er hat mich früh dazu ermutigt, unternehmerisch zu denken und den Schritt in die Gründung zu wagen. Und stand mir während der ganzen Zeit immer mit Rat und Tat zur Seite!
Worauf achtest du, wenn du jemandem zum ersten Mal begegnest?
Laurence: Ob da echtes Interesse ist. Ich merke schnell, ob jemand wirklich zuhört – oder nur wartet, selbst reden zu können.
Marlena: Händedruck, Blickkontakt und… Schuhe. Sorry, aber die verraten so viel über einen Menschen.
Was sollten alle über dich wissen?
Laurence: Ich bin introvertiert – aber umsetzungsstark. Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen, sondern ziehe meine Energie daraus, Dinge ins Rollen zu bringen, die Sinn haben.
Marlena: Dass ich eigentlich nur bei drei Menschen ans Telefon gehe (mein Mann, mein Papa und Laurence). Der Rest kann mir gerne schreiben.
Laurence, beschreibe Marlena in drei Worten: Für mich ist Lena unfassbar verlässlich, wahnsinnig schnell und effizient – mit diesem besonderen Auge fürs Detail. Und sie macht all das ohne großes Aufheben um sich selbst, mit einer unglaublichen Ruhe und Ausstrahlung.
Marlena, beschreibe Laurence in drei Worten: Laurence ist weitsichtig, hartnäckig, loyal. Sie hat sich ihren Spitznamen „Terrier“ redlich verdient und bleibt dran, wenn andere längst aufgegeben haben.
Das glaubt niemand von dir:
Laurence: Niemand vermutet, dass ich in einer Hamburger Studentenkommune aufgewachsen bin, Islamwissenschaft studiert habe und eigentlich Nahost-Expertin werden wollte – bevor ich meine Leidenschaft fürs Gründen entdeckt habe.
Marlena: Dass ich fast jeden 90s-Song auswendig mitsingen kann.
Was war früher dein liebstes Schulfach?
Laurence: Geschichte. Mich hat fasziniert, wie Menschen und Gesellschaften sich entwickeln – und welche Muster sich wiederholen.
Marlena: Geschichte hätte ich 5 Stunden am Tag haben können.
Über welches Thema könntest du eine 30-minütige Präsentation halten ohne jede Vorbereitung?
Laurence: D2C-Brand-Building. Von der Idee im Wohnzimmer bis zur europaweiten Marke – mit allen Fehlern, Hacks und Aha-Momenten.
Marlena: „Warum mehr Frauen gründen sollten – und wie wir die Angst davor verlieren.“
Wo fühlst du dich zuhause?
Laurence: Da, wo meine Kinder sind. Egal welcher Ort. Aber am liebsten in Hamburg.
Marlena: Im Schützenzelt.
Was war deine letzte Frage an ChatGPT?
Laurence: Wie man eine Excel-Liste für unsere Baustellenkoordination am besten strukturiert.
Marlena: „Wie lange wackelt ein Wackelzahn?“ Bei unserem Großen ist es jetzt so weit.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest?
Laurence: Dass Frauen überall auf der Welt die gleiche Chance haben, über ihre Gesundheit, ihren Körper und ihr Leben selbst zu bestimmen.
Marlena: Dass „Vereinbarkeit“ nicht nur ein Buzzword auf LinkedIn ist, sondern echte Realität für Eltern.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen?
Laurence: Etwas Einfaches, aber Gutes – Pasta mit frischen Kräutern, Gemüse aus dem Ofen und einem Glas Wein.
Marlena: Penne à la Vodka (gelingsicher) und Tiramisu (weil man nie zu viel Tiramisu haben kann).
Was sollte niemand von dir wissen?
Laurence: Dass ich mehr über Pariser Apartments weiß als die gesamte Kretz-Familie zusammen – dank meines inoffiziellen Masterstudiums im endlosen Scrollen durch Pariser Immobilienanzeigen. Pariser Apartments sind mein Guilty Pleasure.
Marlena: Dass ich Trash-TV liebe und mich bei „Temptation Island“ besser auskenne als bei der Tagesschau.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?
Laurence: Ob ich schon mal ernsthaft über eine Karriere als Pariser Immobilienmaklerin nachgedacht habe?
Marlena: Was mich morgens wirklich motiviert – außer Kaffee und Deadlines?
Das letzte Wort:
Laurence: Gründen ist ständige Überforderung – mit Höhenflug und Rückschlag, manchmal alles am selben Tag. Aber genau das braucht es, damit etwas Tolles entsteht.
Marlena: Einfach machen – mehr als Scheitern kannst du nicht!
FOTO: Bears with Benefits
Dass es uns überhaupt gegeben hat
Dass jemand, der Songs schreiben kann, auch Bücher schreiben kann, überrascht kaum – schließlich erzählen gute Lieder Geschichten, nur eben kürzer. Das literarische Debüt von Marco Wanda (Frontmann der Band WANDA) bildet da keine Ausnahme. In „Dass es uns überhaupt gegeben hat“ zeichnet Marco Wanda seine Geschichte nach: von Wien und seinen Künstler*innen, von den Anfängen, dem rauschhaften Erfolg und seinem Preis, von Freundschaften, Verlusten und – immer wieder – von der Musik. Aufgesetzte Pose oder abgehobene Rockstar-Allüren sucht man dabei vergeblich. Stattdessen zeigt sich eine Geschichte, die in ihrer Essenz vor allem eines ist: zutiefst menschlich. Denn wiederfinden kann sich im Chaos des Lebens letztlich jede*r. Sein Buch ist sowohl ein Blick hinter die Kulissen von WANDA als auch das ehrliche Porträt eines jungen Mannes, fast schon poetisch erzählt. Und wenn sich die Lektüre liest wie ein einziger, langer Rocksong, dann ist das eine willkommene Nebenwirkung. Auf den Geschmack gekommen? Wir verlosen ein Exemplar unter allen, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Gewinnspiel-Posting mit „WANDA“ kommentieren.
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Dass es uns überhaupt gegeben hat | 25 € | hanser-literaturverlage.de/dass-es-uns-ueberhaupt-gegeben-hat | FOTO: Carl Hanser Verlag
Eine Stadt voller Musik
In der rbb-Doku „Berlin Sounds“ reisen wir durch Jahrzehnte Berliner Musikgeschichte. Kaum eine Stadt hat so sehr ihre eigene Soundspur geschrieben. Vom Bau der Mauer in den 1960er Jahren bis zu den frühen 2000ern im wiedervereinten Berlin: Hier treffen wir auf große Namen, fast Vergessene und auf die vielen Umbrüche, die die Berliner Musikszene zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Von Hildegard Knef bis Techno – Berlin war nie nur eine Bühne, sondern immer auch ein Labor. In drei Kapiteln erzählt die Doku von David Bowie in Schöneberg, fast vergessenen Stimmen wie den DDR-„Music Stromers“, den West-Berliner Punkpionieren, der Explosion der Techno-Szene in den 1980er und 1990er Jahren, vom Klang einer Stadt im Aufbruch nach der Wende und schließlich davon, wie Berlin in den 2000ern zum globalen Musik-Hotspot wird. Ob Oper oder Rap, Punk oder Pop – in Berlin war und ist alles möglich. Eine Doku, die Nostalgie aufleben lässt, aber auch die Vielfalt und den Mut einer Stadt feiert, die Musik immer neu denkt.
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Berlin Sounds | ardmediathek.de | FOTO: ARD Mediathek
Ein Deutscher in Paris
Die Faszination für Karl Lagerfeld hält ungebrochen an: Noch Jahre nach seinem Tod erscheinen immer neue Bücher, die sein Leben und Werk beleuchten. Nun widmen sich Simon Schwartz und Alfons Kaiser dem Modemacher in einer besonderen Form – einer Graphic Novel. Grundlage ist Kaisers umfassende Biografie „Karl Lagerfeld. Ein Deutscher in Paris“, die in Verbindung mit den pointierten, humorvollen Zeichnungen von Schwartz eine ganz neue Wirkung entfaltet. Die Comicbiografie gliedert Lagerfelds Leben in prägnante Etappen – von den Anfängen in Hamburg über seinen Aufstieg in Paris bis zu den Jahrzehnten als Kreativdirektor bei Chanel und Fendi. Als erzählerischer Rahmen dient die große Gedenkfeier im Sommer 2019 im Pariser Grand Palais, jenem prachtvollen Jugendstilbau, in dem Lagerfeld zuvor seine spektakulären Schauen inszenierte. In grau getönten Bildern entfaltet sich von dort aus eine Rückschau auf ein Leben, das Modegeschichte geschrieben hat.
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Lagerfeld | 22 € | chbeck.de | FOTO: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Caroline von St. Ange
Caroline von St. Ange liebt das Lernen – doch noch mehr liebt sie es, diese Begeisterung weiterzugeben. Seit über 15 Jahren tut sie genau das: Zunächst als Schülerin in der Nachhilfe, heute als Lerncoach, Autorin und Bildungsinfluencerin. Auf ihrer eigenen Plattform bietet sie vielfältige Kurse für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte an und wir freuen uns sehr, sie in diesem Jahr beim AckerFestival auf der Bühne sehen zu dürfen! Ihr neustes Thema: Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll fürs Lernen nutzen? Dabei geht es Caroline nicht nur um Spaß am Lernen, sondern vor allem um etwas Grundlegendes: mehr Chancengleichheit in der Bildung.
Name: Caroline von St. Ange
Alter: 36
Wohnort: Berlin
Beruf: Lerncoach, Autorin und Bildungsinfluencerin
Schuhgröße: 39
Lieblingstageszeit: 7-8 Uhr morgens
Kontakt: learnlearningwithcaroline.com
Beschreibe deinen Job in drei Worten: Wissen. Herz. Haltung.
Die ganze Welt hört dir zu: Was sagst du? „Leute! Jetzt reißen wir uns mal alle zusammen und kriegen das hin, okayyy?”
Was war früher dein liebstes Schulfach? Philosophie bei meinem Lieblingslehrer Herr Kreichelt.
Zu welchem Thema hast du erst kürzlich deine Meinung geändert? Dass offenes und selbstreguliertes Lernen immer das Beste ist.
Was war deine letzte Frage an ChatGPT? Für meinen Kurs: „Ich bin Schüler einer neunten Klasse und muss den Unterschied zwischen Säuren und Basen für Chemie lernen. Erkläre mir das in Form eines Raps.” Die Antwort war mega!
Worauf freust du dich in den nächsten Wochen besonders? Auf das AckerFestival!
Wofür brennst du? Für Chancengleichheit und Bildung für alle!
Welche Superheld*innenkraft hättest du gern? Ich würde gern auf Knopfdruck sämtliche unnötigen Meetings, überflüssige Bürokratie und Bildungs-Buzzwords einfach verpuffen lassen. Puff. Nur noch echte Gespräche und Zeit fürs Wesentliche.
Wovon hast du keine Ahnung? Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Welchen Wochentag magst du am liebsten und warum? Freitag, das Wochenende vor einem, stolz auf das, was man unter der Woche geschafft hat.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Jedem Menschen die Fähigkeit geben, sich tief in andere Menschen einfühlen zu können. Ich glaube, dann gäb’s ganz viel Mist auf der Welt nicht mehr.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Mangold aus dem Garten à la Ottolenghi – köstlich!
Was sollte niemand von dir wissen? Dass ich mir negative Kommentare nach Jahren noch zu Herzen nehme.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? „Was passiert, wenn man dich nicht fragt?“ – Antwort: Dann sage ich trotzdem was dazu :D
Das letzte Wort: Ich glaube an Kinder. Und an Erwachsene, die sie nicht vergessen haben.
FOTO: Paula Winkler
Eine Bonner Ikone in Berlin
Nach knapp 25 Jahren hat es nun auch das kulinarische und soziale Herzstück der Bonner Republik ins politische Berlin geschafft. Zwar sucht man in der Hauptstadtversion des Bundesbüdchens vergeblich nach Zigaretten, Asterix-Heften oder „Pommes-Pappen“, doch die Atmosphäre erinnert stark an das Original. Auch das Interieur ist angelehnt: Der geflieste Tresen – ein Nachbau des legendären Kiosks – versetzt einen mit etwas Fantasie fast zurück ins politische Bonn der 1980er Jahre. Fast, denn bei aller Nostalgie bleibt auch Raum für Weiterentwicklung – vor allem kulinarisch. Statt Bockwurst vom Grill gibt es im Berliner Bundesbüdchen deutsches Fine Dining mit modernem Twist. Auf der Karte stehen zum Beispiel Allgäuer Käsespätzle mit weißem Kimchi und Apfelmus, Kalbstafelspitz auf Brioche mit Schnittlauchsoße oder Obazda mit marinierten Radieschen und Wasabi-Rauke. Ergänzt wird das Angebot durch Gerichte wie Lammrücken mit Gnocchi, Salbei und Pinienkernen oder mit Oxtail gefüllte Ravioli. Und natürlich gibt es auch einen hervorragenden Mittagstisch – schließlich liegt direkt gegenüber das Bundeswirtschaftsministerium. Manche Dinge ändern sich eben doch nie.
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Bundesbüdchen | Hannoversche Str. 2, 10115 Berlin | Di-Sa 12-14.30 & 18–23.30 Uhr | bundesbuedchenberlin.de | FOTO: @contentley_media/Arash Farahani
Brauchen Demokratien den Notfall?
Der Sommer hat zwar gerade wieder so richtig Fahrt aufgenommen, aber das ist kein Grund sich nicht trotzdem schon mal auf den Herbst freuen. In der neuen Theatersaison gibt das Berliner Ensemble Robert Habeck mit einer neuen Gesprächsreihe „Habeck live“ eine Bühne – fernab der ersten Reihe der Politik. Eingeladen ist eine Reihe an Gesprächspartner*innen, die mal mehr, mal weniger in der Öffentlichkeit stehen, aber sie alle sind Expert*innen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Am 5. Oktober beginnt die Reihe mit einem Gespräch mit Anne Will, Volker Wissing und Robert Habeck zum Thema „Brauchen Demokratien den Notfall?“. Im Zentrum steht die Frage, wie belastbar und handlungsfähig demokratische Staaten in Zeiten globaler Krisen und autoritärer Herausforderungen sind. Können offene Gesellschaften im Wettbewerb mit autoritären Regimen bestehen – oder braucht es erst eine Krise, eine Erschütterung, einen „Notfall“, damit sich etwas bewegt? Wer Lust auf mehr hat, sollte die Augen offenhalten: In der Spielzeit 2025/26 sind weitere Termine geplant. Der Vorverkauf beginnt jeweils am dritten Kalendertag des Vormonats um 10 Uhr.
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Habeck live | berliner-ensemble.de | FOTO: Jörg Brüggemann / Berliner Ensemble
Putzen mit Prinzip
Fahrrad statt Auto, Linsen statt Lachs, Leitungswasser statt Plastikflasche – läuft. Nur im Badezimmer wird es knifflig: Muss Zahnpasta wirklich immer aus der Plastiktube kommen und so viele Inhaltsstoffe haben? Alex und Marie finden: nein! Und haben nach vielen Selbstversuchen in der eigenen Küche teethlovers gegründet. Seitdem ist ihr Zahnpulver statt in der Plastiktube im Glas – wiederbefüllbar, mit Bambusdeckel, plastikfrei und schlicht schön. Das Pulver besteht zu 100 % aus Wirkstoffen – ganz im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Zahnpasten. Es wird lokal produziert, ist bio-zertifiziert und kommt ohne Fluorid, Mikroplastik oder synthetische Zusätze aus. Zahnärzt*innen empfehlen es als sanfte und effektive Alternative zur klassischen Tube. Und weil es nicht nur um die Zähne geht, spendet teethlovers 1 % des Umsatzes an Umwelt- und Sozialprojekte. Für jedes verkaufte Glas wird außerdem ein Baum gepflanzt. Ein kleiner Schritt im Alltag – mit Wirkung über das Badezimmer hinaus. Wir verlosen unter allen, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Magazin-Gewinnspiel-Posting mit „teeth“ kommentieren, ein Testpaket.
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theethlovers | ab 14,95 € | teethlovers.de | FOTO: Maurice Weiss
Fair Play, die Zweite
Weil man genau dann weitermachen sollte, wenn es am schönsten war, geht das AckerFestival dieses Jahr in die zweite Runde. Vom 10. bis 11. September lädt Acker wieder in die Malzfabrik Berlin – diesmal unter dem Motto „Fair Play“. Das AckerFestival ist nicht nur eine Konferenz, sondern ein Ort für alle, die Wandel nicht nur diskutieren, sondern selbst anpacken wollen. In interaktiven Sessions, offenen Runden und Begegnungen auf Augenhöhe geht es um Bildung, Klima, Ernährung, Wirtschaft und Gesellschaft – vernetzt gedacht, praktisch gemacht. Mit dabei: Maja Göpel, Marc-Uwe Kling, Samuel Koch, Anna Alex und viele mehr. Das Ziel: neue Regeln für ein faires Miteinander – zum Ausprobieren, Mitdenken und Mitmachen. Für unsere Leser*innen gibt’s mit dem Code MMW10 bis zum 19. August 10 % Rabatt auf Tickets der Kategorie „Standard“. Und wer Glück hat, gewinnt sogar zwei Tickets – einfach uns bei Instagram folgen und unter dem aktuellen Gewinnspiel „Acker“ kommentieren.
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AckerFestival | 10. & 11.09.2025 | Malzfabrik, Bessemerstr. 2-14, 12103 Berlin | acker.co/festival | FOTO: Acker
Tanja Ferkau
Tanja, was steht aktuell bei dir an? „Kurz mal die Welt retten, aber mit Spaß.“ Klingt super – die müssen wir euch vorstellen! Tanja ist Dreifachgründerin, zwei ihrer Unternehmungen sind gemeinnützige GmbHs. Allen liegt der ganz bescheidene Anspruch zugrunde: Wie können wir die Welt retten? Sie sozialer, gerechter, nachhaltiger, zukunftssicherer machen – und zwar für alle. Es geht bei Tanja immer um ganzheitliche systemische Veränderung, also dahin gehen wo es weh tut und wo die größten Hebel sind. Bei allem schwingt ein beruflicher Rat von Pippi Langstrumpf mit. Und David Bowie singt dazu in ihrem Ohr. Und wenn gar nichts mehr geht, dann gibt es erstmal Pilzrisotto. Ihr versteht nur Bahnhof? Dann lest selbst!
Name: Tanja Ferkau
Alter: 56
Wohnort: Hamburg
Beruf: Strategin
Schuhgröße: 41
Lieblingsfilmzitat: „Houston, wir haben ein Problem.“ (Apollo 13)
Kontakt: linkedin.com/tanja-ferkau
Beschreibe deinen Job in einem Satz: Ich bin Strategin, Brückenbauerin und „Wirkungsverstärkerin“ und nutze meine Fähigkeiten aus früheren Corporate-Jobs dafür, mehr Impact und Veränderung in unserer Gesellschaft zu schaffen.
Wer gab dir den besten beruflichen Rat und welcher war es? Pippi Langstrumpf: „Der Sturm wird stärker. Ich auch.“
Welche Eigenschaft schätzt du an einem Menschen? Ehrlichkeit, Klarheit und Humor.
Bist du besser darin Dinge anzufangen oder zu beenden? Meine Motivation etwas Neues zu beginnen ist dann am höchsten, wenn ich zuvor etwas erfolgreich abgeschlossen habe.
Was ist das schönste Wort in der deutschen Sprache? Sommersprosse.
Bei welchem kulturellen Ereignis wärst du gerne dabei gewesen? David Bowie, 1987, auf dem Konzert vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. Nicht nur weil ich ihn als Künstler bewundere, auch weil das Konzert so grenz- bzw. mauerüberschreitend war.
Was würdest du gern besser können? Die Sekunden zwischen Reiz und Reaktion verlängern.
Wie trinkst du deinen Kaffee? Mit Hafer.
Was ist dein wertvollster Besitz? Die Uhr meines Vaters.
Was kann jeder heute tun, damit wir alle eine glücklichere Zukunft erleben? Seinen Hebel suchen, die Welt ein bisschen besser zu machen.
Was würdest du ändern wenn du die Macht dazu hättest? 1,5 Grad durchsetzen – jetzt, sofort.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Pilzrisotto.
Was sollte niemand von dir wissen? Dass ich Struktur vor allem deshalb so liebe, weil mein Alltag so ein bisschen ist wie mit Dauerkarte “Wilde Maus” fahren.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Mhh, interessant hätte ich gefunden: „Welche Hebel haben Kreative für Klima und Demokratie?“
Das letzte Wort: Peace & happiness.
FOTO: Ferkau
Alle schnell ins Mastan!
Mit dem Mastan hat der aus Marseille stammende Küchenchef Yann Mastantuono französische Bistronomie (abgefahrenes Wort, oder?) mitten in Kreuzberg neu interpretiert. In einem lichtdurchfluteten Raum oder auf der Terrasse serviert er eine kleine, wechselnde Karte – klar, raffiniert, regional gedacht und französisch geprägt. Vom Kalbstatar bis zur Bouillabaisse (immer mittwochs!), vom Naturwein bis zum Savarin mit Rum: Alles ist auf das Wesentliche reduziert, mit viel Gefühl für Produkt und Atmosphäre, sehr entspannt, ehrlich und mit einem exzellenten Service. Und wer nach dem Dinner an der Theke noch ein Glas trinkt, merkt schnell: Hier geht es um mehr als gutes Essen – um ein Lebensgefühl zwischen Süden und Hauptstadt. Und pssst: Ganz frisch wurde das Mastan vom Guide MICHELIN Deutschland mit dem Bib Gourmand 2025 ausgezeichnet. Wir gratulieren!
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Mastan | Gneisenaustr. 67, 10961 Berlin | Di-Do 18-22 Uhr, Fr-Sa 18-22.30 Uhr | restaurantmastan.com | FOTO: instagram.com/restaurantmastan_berlin / instagram.com/thedudeforfood
Eins, zwei, drei, wir
„Eins, zwei, drei, wir“ ist nicht nur die perfekte Sommerlektüre, sondern vor allem auch ideal für zwischendurch – auf dem Weg zur Arbeit, an den Badesee oder wenn der Zug mal wieder Verspätung hat. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das uns alle betrifft: Gemeinschaft. Der Mensch lebt seit jeher in kleinen oder großen Gruppen – sei es in Familien, Fanclubs, Glaubensgemeinschaften oder Chören. Doch was passiert, wenn wir diese verlassen wollen oder müssen? Und wo bleibt der Einzelne, samt seinen Träumen, Sorgen und Wünschen, im „Wir“? Lektorin Martha Schoknecht hat gemeinsam mit großartigen Autor*innen ein feines, vielseitiges Buch zusammengestellt. So schreibt Tabea Steiner zum Beispiel über das Gemeinschaftsgefühl bei Frauendemos, Zora del Buono berichtet aus einem Heim für Demenzkranke und Erich Hackl nimmt uns mit auf einen spanischen Friedhof und dessen Erinnerungskultur. So unterschiedlich die Geschichten auch sind – sie kreisen alle um die Frage der Verbundenheit und Zugehörigkeit und darum was uns eint: Sprache, Glaube, Überzeugungen oder gemeinsame Erfahrungen. Wir verlosen auf unserem Instagram-Account zwei Exemplare des Buches. Folgt uns dazu und kommentiert das aktuelle Gewinnspiel-Posting mit „WIR“.
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Eins, zwei, drei, wir | 20 € | diogenes.ch/eins-zwei-drei-wir | FOTO: Diogenes
Die Suche nach dem Glück
Wie gelingt es rundum glücklich zu sein? Und was können wir dafür tun? Dieser Frage geht Ronja von Rönne in der Arte Doku-Serie „Unhappy“ auf den Grund – inzwischen in der zweiten Staffel. Die Autorin und selbsternannte Zweiflerin begibt sich auf eine ebenso persönliche wie gesellschaftliche Spurensuche: Macht Ordnung glücklich? Ist eine offene Beziehung der Schlüssel? Und wie viel Glück steckt in Kindern, Geld oder Schönheit? Ronja trifft Menschen aus unterschiedlichsten Lebensrealitäten, spricht über Natur, Mode, Gesundheit, Beziehungen und unser Streben nach mehr. Dabei wird klar: Es gibt keine universelle Antwort, kein Patentrezept fürs Glück. Und vielleicht liegt genau darin die wichtigste Erkenntnis: Dass Glück kein Zustand ist, den man erreicht, sondern ein Prozess, den man lebt und auf dem wir Ronja begleiten können.
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Unhappy | arte.tv/unhappy | FOTO: arte.tv
Schreib mal wieder!
Kennen wir alle: spontan zu einem Geburtstag eingeladen und keine schöne Karte zur Hand. Unser Tipp lautet hier ganz Schlauberger-mäßig: Bitte bevorraten Sie sich! Und zwar bei ‚Deli Cards‘, dem neuen Webshop vom SCHEE Shop. Und wer SCHEE kennt, weiß, dass das nur gut werden kann. ‘Deli Cards’ wirbt locker-flockig mit dem Spruch „Jede Menge beste Karten“. Und wo sie recht haben, haben sie recht. Wir würden am Liebsten gerne direkt alle (über 400!) bestellen, was eigentlich auch schlau ist, denn je mehr man bestellt, desto günstiger wird es. Und die Karten? Alle ausschließlich und mit bis zu acht (!!!) Neon- und Schmuckfarben von Pantone gedruckt. Auf richtig dickem Premiumpapier und natürlich fsc-zertifiziert. Und mit Motiven der Extraklasse. Also: Bitte bevorraten Sie sich! Oooder: Bitte machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel, bei dem 5 x 20 bunt gemischte Karten unter allen verlost werden, die uns bei Instagram folgen und das aktuelle Gewinnspiel-Posting mit „Karten auf den Tisch!“ kommentieren.
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Deli Cards | deli.cards | FOTO: Deli Cards
Dominic Nemec & Benjamin Held
Gut Ding will Weile haben – klar. Aber manchmal muss es eben chop-chop gehen. Dominic und Benjamin vom Chop-Chop Studio liefern kreative Lösungen in Lichtgeschwindigkeit – ob Kampagnenvideo, AI-Content oder Social-Media-Clip. Wenn sie nicht gerade die Welt durch die Kamera betrachten, feilen sie an frischen Ideen und Visionen – und ergänzen sich dabei perfekt: Benjamin liebt Perspektivwechsel und findet mit Begeisterung Lösungen für die unterschiedlichsten Herausforderungen. Dominic bringt Ruhe ins kreative Chaos und spricht offen über sein Stottern. Zwei kreative Köpfe, die wissen, wie man Content mit Seele macht.
Name: Dominic Nemec / Benjamin Held
Alter: 43 / 36
Wohnort: Berlin / Berlin
Beruf: Unternehmer / Creative Producer & Geschäftsführer
Schuhgröße: 46 / 44,5
Lieblingstageszeit: morgens 5:30 Uhr / 10:30 Uhr
Kontakt: chop-chop.studio / benjamin@chop-chop.studio
Beschreibe Chop-Chop Studio in einem Satz:
Dominic: Contentagentur.
Benjamin: Die schnellste Kreativproduktion Berlins.
Wer oder was warst du in einem früheren Leben?
Dominic: Zauberer.
Benjamin: Mein altes „Ich“ ist noch nicht ganz ausgestorben. Ich merke, dass es immer schwieriger wird „Mich“ zurückzuholen. Ich war definitiv freier und spontaner.
Womit kann man dich beeindrucken?
Dominic: Selbstreflexion.
Benjamin: Mit Emotionen. Menschen und Geschichten.
Welche Farbe würdest du wählen, um dich selbst zu beschreiben? Und warum?
Dominic: Violett, wie mein Hut aus Mexico.
Benjamin: Gelb, das habe ich mir irgendwann als Kind ausgesucht und ich bin dabei geblieben. Die Farbe der Sonne.
Dominic, beschreibe Benjamin in drei Worten: Edgy und stilles Wasser.
Benjamin, beschreibe Dominic in drei Worten: Wikinger, Urgestein, Ruhepol.
Was war deine letzte Frage an ChatGPT?
Dominic: Verbessere das …
Benjamin: Copy paste: „how to use the flash from the konica hexar rf“
Ich bin der größte Fan von:
Dominic: Meinem Sohn.
Benjamin: Familie und freier Arbeit.
Was würdest du gerne nochmal zum ersten Mal machen?
Dominic: Ein Highlight war das erste Mal meinen Sohn in den Armen zu halten. Das kann man nicht oft genug machen, glaube ich. ❤️
Benjamin: Kuchen essen.
Welcher Ort bringt deinen Kopf sofort zum Sprudeln?
Dominic: Gym.
Benjamin: Der Ozean.
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest?
Dominic: Die Welt momentan…
Benjamin: Gleiche Vorraussetzungen für alle Menschen.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen?
Dominic: Maultaschen.
Benjamin: Linsensuppe.
Was sollte niemand von dir wissen?
Dominic: Niemand sollte wissen, dass ich nicht immer vegan esse.
Benjamin: Manchmal habe ich morgens richtig schlechte Laune und ich kann mir nicht erklären woran das liegt, aber ich arbeite daran.
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?
Dominic: Wie meine zwei weiteren Vornamen sind.
Benjamin: Ihr habt eine super Auswahl an Fragen getroffen. Danke.
Das letzte Wort:
Dominic: Liebe Grüße!
Benjamin: Das gebe ich an meine Tochter, sie sagt: „Ein Eisbärbuch noch nicht lesen“.
FOTO: privat
MiRA und ihre Welt
Ihr kennt die Welt von MiRA noch nicht? Ha! Dann wird es aber Zeit: Die MiRA Welt ist ein liebevoll gestaltetes Projekt, das Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren auf spielerische Weise bei Themen wie Gefühlen, Achtsamkeit, Diversität und Selbstvertrauen begleitet – mit Hörspielen, Liedern, Traumreisen, Büchern und kreativen Materialien. Kurz gesagt: Ein liebevoll-kreativer Herzensort für Kindermedien. Ganz zentral ist dabei der MiRA Club, der (psssst: Geheimtipp!) seit heute wieder seine Türen geöffnet hat. Hier gibt es exklusive Inhalte, Überraschungen, pädagogisches Bonusmaterial und eine werbefreie Erlebniswelt, die Kinder regelmäßig mit neuen Abenteuern und Impulsen stärkt und einen sicheren, inspirierenden Raum schafft, in dem Kinder ihre Gefühle besser verstehen und gleichzeitig jede Menge Spaß haben können. Einmal im Monat gibt es sogar Post von MiRA in den heimischen Briefkasten. Und wer erinnert sich nicht, wie toll es als Kind war, einen Brief zu bekommen?
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MiRA Club | mira-welt.de/mira-club | FOTO: MiRA Media GmbH





















