Vorhang auf für Nina: Kommunikationsdesignerin, Content-Creatorin, Flummiweltmeisterin, kreative eierlegende Wollmilchsau, wie sie selbst über sich sagt. Klingt bunt? Ganz genau! Wenn sie nicht gerade ihren neuen Atelierplatz in Neukölln bezieht (alles Gute zum Einzug an dieser Stelle!), trifft man sie beim Jamskaten auf dem Tempelhofer Feld oder beim kreativen Austoben in diversen Projekten. Das hier alles aufzulisten sprengt den Rahmen unseres kleinen Intros. Checkt daher unbedingt ihre Website (inklusive wunderschönem Onlineshop!). Aber vorher noch das Interview zu Ende lesen. Lohnt sich! Hömma!
Name: Nina Hüpen-Bestendonk
Alter: 41
Wohnort: Berlin Neukölln
Beruf: Content Creative
Schuhgröße: 41
Lieblingsfarbe: Lilac
Kontakt: smaracuja.de / instagram.com/smaracuja
Beschreibe deinen Job in einem Satz: Kreative eierlegende Wollmilchsau.
Was war dein allererster Job? Blumentöpfe abstauben im Gartencenter.
Was macht dich richtig zufrieden? Wenn ich in die Heimat fahre und den rheinischen Dialekt höre.
Verrate uns einen magischen Ort, egal wo auf der Welt! Knapp über den Wolken fliegen bei Sonnenuntergang.
Wenn es eine persönliche Flagge für dich gäbe, wie würde sie aussehen? Bunt, mit Herzen, Smileys, Blumen und Sternen.
Wer sitzt mit dir an deinem Traum-Stammtisch? Meine Girls. Und Pedro Pascal.
In welcher Beziehung bist du eine Spießerin? Ich habe die Ordnungsamt App.
Was würdest du gerne nochmal zum ersten Mal machen? In die Antarktis reisen.
Berlin ist… laut, dreckig, unfreundlich.
Würdest du lieber eine Woche lang dein Haus nicht verlassen dürfen oder eine Woche lang nicht nach Hause dürfen? Eine Woche lang das Haus nicht verlassen. Ich bin immer unterwegs und ich liebe es draußen zu sein. Ich bekomme schnell ein schlechtes Gewissen oder Angst was zu verpassen, wenn ich nicht raus gehe. Eine Woche das Haus nicht zu verlassen würde mir die Erlaubnis geben, genau das zu tun. Aber bitte auch nicht (mehr) länger als eine Woche!
Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Frauen die (alleinige) Macht geben.
Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Bolo!
Was sollte niemand von dir wissen? Hömma!
Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wo liegt das Glück?
Das letzte Wort: Ich kann gar nicht kochen.
FOTO: privat


