MMW VOICES Dinner #3

Schöner als mit einem MMW VOICES Dinner hätten wir den gefühlt endlosen Januar nicht abschließen können. Oder wie es Christiane Varga – unsere Impulsgeberin des Abends – so treffend formuliert hat: Neuland ohne Karte, aber nicht ohne Kompass. Drei zentrale Kompetenzen, die uns durch eine zunehmend unsichere Welt tragen: der Umgang mit Unvorhersehbarkeiten, Ambiguitätstoleranz und nicht zuletzt die Bedeutung von kollektivem Denken und Handeln. Gerade jetzt wird deutlich, wie wertvoll solche Abende sind – nicht nur zum Austauschen und Vernetzen, sondern vor allem auch um Kraft zu tanken. Das Zusammenkommen, ein empathisches Miteinander und echte Zugewandtheit sind und bleiben essentiell – heute und in Zukunft mehr denn je. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit unserem MMW VOICES-Netzwerk nun bereits zum dritten Mal genau solch einen Raum öffnen durften. Ein großer Dank gilt unserem wunderbaren Restaurantpartner W66, der diesen Abend möglich gemacht hat. Und Danke natürlich auch an alle, die diesen Abend mit ihrer Präsenz, Offenheit und Energie so besonders gemacht haben!

FOTOS: Fred Ferschke

Kulinarisches im Museum für Kommunikation

Das W66 im Museum für Kommunikation ist kein normales Museumscafé, sondern kann so manchem Brunch- oder Lunchspot Konkurrenz machen. Das Gebäude selbst – übrigens das älteste Postmuseum der Welt – ist ein architektonisches Schmuckstück, die Ausstellungen spannend und familienfreundlich. Doch auch kulinarisch lohnt sich der Besuch unbedingt. Nach plastikverpackten Salaten oder faden Sandwiches sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es im W66 moderne, unkomplizierte Küche, die man auch ganz ohne Museumsbesuch genießen kann – natürlich alles hausgemacht. Kulinarisch setzt das W66 auf Frische und Saisonalität. Auf der Karte stehen aktuell zum Beispiel ‘Gebackene gelbe und rote Rüben mit eingelegter Roter Bete, Ziegenkäse, eingelegter Zitrone und Brotcroutons,’ ‘Gerösteter Rotkohl mit Graupen, Meerrettich und Lauch-Sahnesauce’ oder ‘Hausgemachte Spinatravioli mit geröstetem Butternusskürbis’. Für den kleinen Hunger zwischendurch oder den gemütlichen Kaffeeklatsch gibt es großzügig belegte Sandwiches und köstliche Kuchen. Und wer nach dem Museumsbesuch gar nicht genug bekommen kann, hat Glück: Die herrschaftlichen Räume – stilvoll und minimalistisch gestaltet vom Berliner Designduo Llot Llov – können auch für private Feiern, Firmenevents oder Hochzeiten gemietet werden. Natürlich mit allem, was dazugehört: modernster Technik, stimmungsvoller Dekoration und feiner Kulinarik. So wird jedes Event rundum sorglos und unvergesslich – perfekt auch für die nächste Weihnachtsfeier, die garantiert nicht mehr lange auf sich warten lässt.
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W66 | Leipziger Str. 16, 10117 Berlin | Di-So 10-17 Uhr | w66berlin.com | FOTO: Katharina Maria Bohm