Geschenkespecial #1

Zuerst einmal: tief durchatmen! Ja, es ist tatsächlich schon wieder soweit: der erste Advent steht vor der Tür. Und wer nicht das ganze Jahr über Geschenkideen sammelt (wer tut das schon?), gerät jetzt mit jedem Tag ein kleines bisschen mehr ins Schwitzen.
Hier also unser Geschenkspecial Nummer Eins für besinnliche Weihnachten und strahlende Gesichter: Bücher gehen immer. Nur welches? Zum Beispiel „Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – eine berührende Geschichte über Familie, Trauer und einen Heiratsschwindler. Für Filmfans ist das opulente Werk „Wes Anderson – Alle Filme, alle Fakten“ von Christophe Narbonne ein echtes Must-have: Porträts seiner Weggefährten, unzählige Fotos und viel Hintergrundwissen inklusive. Dass sogar Basket- und Fußbälle echte Designobjekte sein können, zeigt Comrade Berlin: limitierte, gestaltete Bälle, die jedes Wohnzimmer – oder jeden Sportplatz – zum Hingucker machen. Für kleine, liebevolle Aufmerksamkeiten wie Postkarten, Notizbücher, Planer oder Sticker lohnt sich ein Abstecher zu humblebutbold – schön, praktisch und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Und für alle Naschkatzen ist Cosmic Dealer die perfekte Wahl: köstlich, wunderschön verpackt – und ihre in dunkle Schokolade getauchten Nussbuttertafeln kommen mit 80 % weniger Zucker aus als herkömmliche Alternativen.
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GESCHENKESPECIAL #1 | FOTO: Kateryna Hliznitsova/Unsplash

The French Dispatch

Treffen sich Tilda Swinton, Frances McDormand, Elisabeth Moss, Bill Murray, Christoph Waltz, Owen Wilson und Timothée Chalamet am Filmset. Reicht als Trailer? Reicht. Dann nur noch kurz zur Info: Heraus kommt dabei das neueste Werk von Kultregisseur Wes Anderson. Mit „The French Dispatch“ verpackt er nicht nur detailreiche Begegnungen in zusammenhängende Kurzgeschichten in gewohnter Zuckergussästhetik, er erklärt damit auch seine Liebe zum Magazinjournalismus. Weswegen wir dieses Mal auch besonders gerne zugucken. Dabei kämpft die starbesetzte Redaktion der titelgebenden Depesche – eine Hommage an den berühmt-berüchtigten New Yorker – ums Überleben des Print-Journalismus in einer kleinen französischen Stadt. Traurig wird es dabei nicht. Die Geschichte an sich rückt wie bei vielen seiner Filme ein wenig in den Hintergrund, während man sich von Farben und detailverliebten Szenenbildern berieseln lässt. Ganz so, als hätte man einen schönen flauschigen Mantel an, in dem man sich eine Stunde und achtundvierzig Minuten lang ohne Sorgen einkuscheln kann. Was könnte man sich gerade Besseres vorstellen?
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The French Dispatch | Trailer | FOTO: The French Dispatch